Das große Artensterben in NRW - Podiumsdiskussion

Wolf und Kranich kehren zurück, die Insekten nehmen ab - Artenvielfalt quo vadis?
Das große Artensterben in NRW  - Podiumsdiskussion

Das große Artensterben in NRW

Podiumsdikussion im Rahmen der Veranstaltungen im
Botanischen Garten der Universität Bonn zum „Tag der Artenvielfalt“.

Ort: Hörsaal Botanik, Nussallee 4, 53115 Bonn
Zeit: Sonntag, 21. Mai 2017 um 14:00 Uhr

Der Wolf kehrt nach NRW zurück und jede Sichtung wird in der Presse registriert. Doch jedes Jahr bleibt ein Großteil der Insekten aus. Dieser Trend beschleunigt sich erschreckendem Maße, sodass wir mittlerweile von einem großen Artensterben der Insekten in NRW sprechen können. Dies bleibt weitestgehend unbemerkt von der Bevölkerung.

Intensive Landwirtschaft, aber auch der Klimawandel sind als mögliche Ursachen schnell genannt. Wir wollen zusammen mit Vertretern aus Naturschutzverbänden, der Wissenschaft und Naturschutz-Behörden Fragen nachgehen, wie „Keine Schmetterlinge mehr, keine Bienen – brauchen wir die Insekten?“, „Das große Artensterben in NRW – dürfen wir gleichgültig bleiben?“ und zusammen mit Ihnen mögliche Ursachen diskutieren und überlegen, ob und was wir gegen den Artenverlust – nicht nur von Insekten -  tun können.

Dazu laden wir Sie herzlich ein, der Eintritt ist frei!

Programm als Poster zu download: hier.

Programm: 

14:00 Uhr:         Impulsvortrag

Josef Tumbrinck, Landesvorsitzender NABU NRW (Naturschutzbund Deutschland)

14:15 Uhr:         Kurz-Statements
Prof. Wolfgang Wägele, Direktor Zoologisches Forschungsmuseum Koenig 
Dr. Sandra Balzer, Bundesamt für Naturschutz 

14:25 Uhr:         Podiumsdisskussion

14:45 Uhr:         Ende der Veranstaltung

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